Aktuelle Zeit: 17.10.2017, 11:16

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




 Seite 1 von 1 [ 9 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 16.02.2012, 20:35 
Forums-Admin
Benutzeravatar

Registriert: 28.08.2006, 12:24
Beiträge: 3256
Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
Bezogen auf die Berichterstattung aus SZ-online:

Ich versuche mich mal an einer kleinen Analyse anhand von zwei verschiedenen Betrchtungsweisen:
1. Die pädagoische Perspektive:
Zusätzliche Steuern für Nicht-Eltern sind "Bestrafungen" für Kinderlose. Hier ziehen auch sämtliche Argumente rund um die unterschiedlichsten Lebensumstände (Paare die keine Kinder bekommen können, Homosexuelle, die keine adoptieren dürfen, Menschen, die den passenden Partner nicht finden, usw.usf.). Unter diesem Aspekt betrachtet, sollte tatsächlich das Prinzip "Belohnung vor Bestrafung" gelten. Deutschland ist im europaweiten Vergleich was VÄTERfreundlichkeit anght, weit hinten dran. Flexible Arbeitszeiten bzw. Arbeitszeitreduzierung für Väter ist nur schwer möglich, die Arbeitgber sehen es oft nicht ein, die Betriebskultur straft einen als "falsch", wenn man auf aktive Vaterschaft beharrt. Würde die Politik auf die Wirtschaft auch mal in DIESEM Sinne einwirken (und den Ausbau der KiTas weiterhin vorantreiben, was mit einer höheren Vergütung von Betreuungskräften und Sozial- und Elementarpädagogen bestimmt lichter ginge), würde es schnell attraktiver werden in Deutschland Kinder zu kriegen.

2. Die politisch-ökonomische Perspektive:
Jeder Mensch, egal in welcher Lebenslage, wird später einmal alt werden und vsl. einen Pflegebedarf haben. Das demografische Loch ist bereits da und es wird schwierig werden das zu finanzieren.
Das Geld muss also irgenwo her kmmen, also scheint ine frühzeitige "Ansammlung" mithilfe einer kleinen Zusatzsteuer vernünftig zu sein.
Es geht hier aber nicht nur um Geld, es geht auch um Arbeitskräfte. Wenn es keine Menschen gibt, die die anfallende Arbeit erledigen können, ist auch das Gehalt egal, das Geld erledigt die Pflege nicht von selbst. Die Pflegekräfte von morgen, sind die Kinder von heute (bzw. angesichts der Demografie sogar bereits die Kinder von gestern).
Für das Problem braucht es also zwei wesentliche Ressourcen: Arbeitskräfte und Geld. Es erscheint eigentlich vollkommen logisch, dass die Gruppe die keine Arbeitskräfte bereitstellt (ganz egal aus welchen Gründen), stattdessen den anderen Faktor bedient. Es geht also nicht um "Bestrafung", sondern darum, dass jede/r die Ressourcen beiträgt, die er/sie bedienen kann, um das Problem, das auf uns zukommt, zu bewältigen.

3. Das Ende vom Lied:
Der Staat hat nie genug Geld. Hatte er nie und wird er nie haben. Das Geld, das wir jetzt ansammeln würden, wäre in 30, 40, 50 Jahren, wenn es gebraucht wird, längst in andere Krisen-Töpfe geflossen. Oder es wäre eben doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

4. Warum eine kinderfreundliche Gesellschaft und Arbeitswelt die bessere Lösung ist:
Ist es nicht schön, wenn man mit einem Mechanismus gleich zwei Probleme lösen kann? Viele Paare wünschen sich Lebensumstände unter denen man Kinder lebenswert und gut großziehen kann. Ökonomisch betrachtet brauchen wir diese Kinder später ohnehin dringender denn je: Nicht nur als Arbeitskräfte in der Pflege, sondern auch als Steuerzahler, die die Krise, die garantiert kommen wird (siehe 3.) auch finanziell stemmen werden.
Wenn wir uns also über die anstehenden demografiebedingten Probleme ärgern, sollten wir uns eigentlich freuen: Wir können zwei Fliege, die aktuelle Problemlage und die künftige Problemlage, mit einer Klappe schlagen. Wenn das mal nicht ökonomisch sinnvoll ist! :D

(Argh, wieder mal länger geworden als beabsichtigt...)



_________________
"I fell in to a burning ring of fire. I went down down down and the flames went higher." - Gandalf der Weiße
Offline
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 17.02.2012, 00:16 
Forums-Admin
Benutzeravatar

Registriert: 28.08.2006, 12:24
Beiträge: 6796
Bilder: 69
Wohnort: Markt Schwaben
Geschlecht: männlich
Ich sehe das sehr politisch. Eine Steuer für Kinderlose ist keine Bestrafung, sondern ein Beitrag für den Erhalt des Sozialstaats. Jedem Bürger steht dann frei selbst zu entscheiden, in welcher Form er diesen dann leistet: Finanziell oder mit der Erziehung und "der Aufzucht" von Kindern, was allein vom Geld sicher noch stärker reinhaut, als die ein Prozent Abgabe, von der die Rede ist.

Wichtig aus meiner Sicht wäre, das eingenommene Geld nicht einfach im Staatssäckl verschwinden zu lassen, sondern für Kinder, Elternunterstützung oder Altenpflege einzusetzen. Hier müsste das Geld ZUSÄTZLICH zu bestehenden Posten eingesetzt werden, es soll kein Ersatz für andere Gelder sein.

Die Sozialsysteme sind auf dem Weg zum Zusammenbruch, da die Leute nicht mehr immer Kinder bekommen, aus welchen Gründen auch immer. Also muss eine andere Möglichkeit zur Finanzierung gefunden werden. Das ist keine Bestrafung, sondern eine Anpassung an die heutigen Gegebenheiten.



_________________
Bild
Zyniker sind gefallene Idealisten
Bild
Offline
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 17.02.2012, 12:25 
Forums-Admin
Benutzeravatar

Registriert: 28.08.2006, 12:24
Beiträge: 3256
Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
Wobei sich eben dochdie Frage stellt, wieso das wieder mal der Steuerzahler übernehmen muss.

Die Deutsche Politik sitzt nicht gerade selten mit Vertretern des Wirtschaftssektors zusammen. Nichtsdestotrotz wird die Wirtschaft meines Erachtens für die Zukunft Deutschlands kaum in die Pflicht genommen.
Die Gründe für die Armut an Kindern sind lange diskutiert und die Soziale Arbeit und die Soziologie haben genug Antworten gesammelt. Die Maßnahmen zum Ausbau der Kindertagesstätten, zu besseren Arbeitskonzepten für Eltern und vor allem Vätern, besserem Arbeitnehmerschutz und Gehältern mit denen sich Kinder auch finanzieren lasen, ist vor allem ein Thema, das durch gesetzliche und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft aber eben auch durch angepasste Steuersätze an Spitzenverdiener in die Wege geleitet werden könnte.

Die Politik hat hier viele mögliche Maßnahmen noch nicht ausgereizt, die sinnvoller wären als eine Pro-Kopf-Besteuerung:

- Gleichzeitige Erhöhung der Gehälter und Qualifikationsansprüche von Erziehern (moderne Kinderbetreuung ist BILDUNGSarbeit, keine Kinderverwahrung)
--> Erhöhung der Gehälter für andere Sozialberufe, insbesondere von Sozialpädagogen (die zwar bitte immer die Konzepte zum Zusammenhalt der Gesellschaft, die momentan vor allem von wirtschaftlichen Ansprüchen in die Mangel genommen wird, liefern soll, aber unverhältnismäßig besser bezahlt wird als ein Erzieher)
- Unterstützung von Eltern- und vor allem Väterinitiativen
- Aufhebung des Ehegattensplittings
- Umsetzung eines gesetzlichen Mindestlohns, der das Aufziehen von Kindern auch tatsächlich finanzierbar macht

Man kann auch Wirtschaftspolitik familienpolitisch denken, das ist nicht nur kreativer, sondern effektiver als eine neue Zusatzsteuer.


EDIT:
Du hast natürlich Recht, das Geld darf nicht in irgendwelchen Töpfen verschütt gehen.
Fakt ist aber nunmal, wir haben eine Wirtschaftskrise und es wird, mit Sicherheit, bis zum vollen Zuschlagen des demografischen Problems, noch mehrere "Krisen" (von unterschiedlichem Ausmaß) geben. Ich sehe da keine Chance, dass diese Gelder nicht irgendwo untergehen, bis sie ihrem eigntlichen Zweck zugeführt werden könnten.



_________________
"I fell in to a burning ring of fire. I went down down down and the flames went higher." - Gandalf der Weiße
Offline
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 17.02.2012, 16:16 
Forums-Admin
Benutzeravatar

Registriert: 28.08.2006, 12:24
Beiträge: 6796
Bilder: 69
Wohnort: Markt Schwaben
Geschlecht: männlich
Deine möglichen Maßnahmen kosten alle Geld, das man eben mit der Kinderlosensteuer einnehmen könnte. Es stellt sich halt die Frage, ob jene, die sich die Unkosten eines Kindes sparen (ob nun gewollt oder nicht ist unwichtig) nicht auch an dem Sozialstaat stärker beteiligen muss, wenn es eben immer weniger Kinder zu dessen Sicherung gibt.

Was den Wirtschaftssektor als Geldquelle betrifft: Das ist ohnehin notwendig, aber geht auch nur da begrenzt. Eine Finanztransaktionssteuer ist auf jeden Fall IMO auch fällig, Frankreich prescht da ja vor. Zum Glück.

Wenn es zu einer Krise kommt, muss die Politik entscheiden, was wichtiger ist. Dafür sind die Politiker da. Leider müssen sie oft zwischen Pest und Cholera wählen. Dass sie nicht dahin gehen, wo sie Wohltaten schaffen, ist sehrt negativ gedacht. Bei uns im Landkreis sind z.B. in den letzten Jahren ein neues Gymnasium und eine neue Realschule entstandne. Daneben wurden viele andere Schulen ausgebaut für die Ganztagesschule, von Krippen und Kindergärten ganz zu schweigen.



_________________
Bild
Zyniker sind gefallene Idealisten
Bild
Offline
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 17.02.2012, 17:06 
Forums-Admin
Benutzeravatar

Registriert: 28.08.2006, 12:24
Beiträge: 3256
Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
JPF hat geschrieben:
Deine möglichen Maßnahmen kosten alle Geld, das man eben mit der Kinderlosensteuer einnehmen könnte. Es stellt sich halt die Frage, ob jene, die sich die Unkosten eines Kindes sparen (ob nun gewollt oder nicht ist unwichtig) nicht auch an dem Sozialstaat stärker beteiligen muss, wenn es eben immer weniger Kinder zu dessen Sicherung gibt.


Wobei ich nicht sehe, warum das immer von der breiten Masse, eben auch von denen, die in der arm-reich-Schere eindeutig im unteren Sektor liegen, getragen werden muss.
Der Mindestlohn muss zum Beispiel nicht von der Politik getragen werden, sondern von der Wirtschaft. Höherer Lohn führt zeitgleich zu mehr Steuereinnahmen, die wiederum für einige der oben genannten Maßnahmen ausgegeben werden könnten.

Zitat:
Was den Wirtschaftssektor als Geldquelle betrifft: Das ist ohnehin notwendig, aber geht auch nur da begrenzt. Eine Finanztransaktionssteuer ist auf jeden Fall IMO auch fällig, Frankreich prescht da ja vor. Zum Glück.


Nichtsdestotrotz könnte die Wirtschaft mehr rangenommen werden als bisher, nicht nur mit einer Transaktionssteuer (die ich auch richtig finde).
Wenn man es als rechtens anssieht, diejenigen, die aufgrund ihrer Kinderlosigkeit nicht zum Gelingen des Sozialstaates beitragen (können) dazu zu verpflichten die gemeinsame Sache stattdessen mit Geldleistungen zu unterstützen, wäre es dann nicht auch rechtens zu hinterfragen inwiefern der einzelne Beruf etwas zum Allgemeinwohl beiträgt und Berufe, die dies eben nicht unmittelbar tun, stärker zu besteuern?
Ich weiß, ich verlasse so langsam die Grenzen der freien Marktwirtschaft, aber wieso belassen wir das Geld in den Systemen, die relativ wenig zum umittelbaren Gemeinwohl beitragen und finanzieren gleichzeitig die Berufe, die eben das tun, aus einem viel zu knappen Staatshaushalt?


Zitat:
Wenn es zu einer Krise kommt, muss die Politik entscheiden, was wichtiger ist. Dafür sind die Politiker da. Leider müssen sie oft zwischen Pest und Cholera wählen.


Das verstehe ich schon auch. Nur was bringt es dann noch etwas beiseite zu legen wenn wir doch alle genau wissen, dass das Geld am Ende nicht dafür verwendet werden kann (oder dafür beiweitem nicht ausreicht) für das es auch vorgesehen ist?

Zitat:
Dass sie nicht dahin gehen, wo sie Wohltaten schaffen, ist sehrt negativ gedacht. Bei uns im Landkreis sind z.B. in den letzten Jahren ein neues Gymnasium und eine neue Realschule entstandne. Daneben wurden viele andere Schulen ausgebaut für die Ganztagesschule, von Krippen und Kindergärten ganz zu schweigen.


Entschuldige, ich trenne wieder mal nicht klar zwischen Kommunal- und Bundesprolitik.
Wenn es in Eurem Landkreis gut läuft, ist das ja schön und gut. Schaut man sich aber bundesweite Zahlen an, dann stellt man fest, dass es mit der flächendeckenden Versorgung eben nicht so gut läuft.
Was ja auch kein Wunder ist, wenn man plötzlich tausende Leute braucht, deren Beruf bisher nur als "Kaffeetante" angesehen und auch so bezahlt wurde.



_________________
"I fell in to a burning ring of fire. I went down down down and the flames went higher." - Gandalf der Weiße
Offline
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 26.07.2012, 05:21 
Hanamachi
Benutzeravatar

Registriert: 07.09.2006, 16:01
Beiträge: 342
Bilder: 5
Wohnort: Gemünden am Main
Geschlecht: weiblich
Für Menschen die ungewollt kinderlos sind käme dies sehr wohl einer Strafe gleich.



_________________
Liebe ist...mich so anzunehmen wie ich bin, mit meinen Macken, Übertreibungen, Leidenswegen und Boshaftigkeiten.
Offline
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 26.07.2012, 21:51 
Benutzeravatar

Registriert: 14.09.2006, 18:31
Beiträge: 781
Wohnort: Berlin
Geschlecht: weiblich
Man könnte wie in anderen Ländern, Alkohol höher besteuern. Cannabis legalisieren und besteuern. Oder natürlich auch einfach mal die Arbeitsmarktqualitäten für Eltern mit Kindern ansprechender gestalten, so dass Paare mit guten Jobs und höherer Ausbildung auch einen Anreiz haben, Kinder zu bekommen, ohne aus dem Berufsleben aussteigen zu müssen. :)



_________________
Bild
Offline
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 27.07.2012, 09:50 
Forums-Admin
Benutzeravatar

Registriert: 28.08.2006, 12:24
Beiträge: 3256
Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
Alex hat geschrieben:
Man könnte wie in anderen Ländern, Alkohol höher besteuern. Cannabis legalisieren und besteuern. Oder natürlich auch einfach mal die Arbeitsmarktqualitäten für Eltern mit Kindern ansprechender gestalten, so dass Paare mit guten Jobs und höherer Ausbildung auch einen Anreiz haben, Kinder zu bekommen, ohne aus dem Berufsleben aussteigen zu müssen. :)


Zustimmung zu allem außer dem Zeug mit dem Cannabis ;-)

Der Tag an dem z.B. dieses unsägliche Ehegattensplitting abgeschafft wird wid halt in der Politik ein Festtag... Steuerreform!! :D



_________________
"I fell in to a burning ring of fire. I went down down down and the flames went higher." - Gandalf der Weiße
Offline
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Kinderlosen-Steuer
BeitragVerfasst: 23.05.2016, 16:01 
Benutzeravatar

Registriert: 04.05.2016, 16:34
Beiträge: 10
Geschlecht: Nicht spezifiziert
Was für ein Drama da manchmal gemacht wird. In Deutschland gibt es leider sehr wenige Kinder, da kann man mit einer Kinderlosensteuer auch nichts machen. Ist sehr schade, aber Realität.



_________________
Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr. - Marlene Dietrich
Offline
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 Seite 1 von 1 [ 9 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  

cron